Das Tal der Glückseligen

Das "Tal der Glückseligen" ist ein genreübergreifender Roman, eine wissenschaftsästhetische Realutopie, die ihre geschichtlichen Fäden über drei Bände spannt. Mittels unablässiger literarischer, wissenschaftlicher und spekulativer Innovation wird der Roman ausgehend von der Gegenwart (Bd. 1), über die 2080er (Bd. 2), bis in die 2230er (Bd. 3) einen utopischen Realismus entwerfen, der Ihnen zur Not nicht nur Vater und Mutter, sondern auch die Identität ersetzen kann.

 

Seinen  Anfang nahm dieser Romanzyklus an einem zarten Frühlingstag im Jahre 2002, seitdem befindet er sich in unentwegter Fortführung, wobei der erste Band, "Spurenwende", nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne 2014, nun kurz vor seiner Vollendung steht und im Sommer/Herbst 2017 veröffentlicht wird.

 

 

…einige Stimmen von anderen...

 

Susan Undo, Wissenschaftsaktivistin: "Als er endlich zu lesen begann, in einen grünen Sari gekleidet und mit einem Bier in der Hand, wurden wir auf einmal von Ahnungen kurioser Welten überflutet… und während ich dann wieder langsam zu mir kam, sah ich, dass all die Leute um mich herum sich plötzlich zu betatschen begannen…"  

 

Felip Sanhoven, Großindustriellensohn, Weltumsegler: "…einmal konnte ich hineinlesen… er hat mir den Band einfach in die Hand gedrückt… und dann, dann bin ich zu einem anderen Menschen, was sage ich, einem anderen, schöneren Wesen mutiert…" 

 

Jakup Musatti, Altphilologe und Taubenzüchter: "…und plötzlich verstand ich, dass die ganze Welt, nicht nur der Mensch, ständig kommuniziert, sich beredet und gestaltet, dass der ganze Kosmos, mit all seinen Arten und Dingen, ein unendliches, linguistisches, allegorisches Orchester ist…" 

 

...mehr in den Texten und Videos…